Doodle Klassiker
Der Hausstandard: süffig, fränkisch, gefährlich schnell leer. Genau das Bier, wegen dem die Flasche plötzlich verdächtig leicht wird.
Willkommen bei einer Brauerei, die Tradition, Hopfen und eine beeindruckend lockere Arbeitsmoral vereint. Hier entsteht Bier nicht am Fließband, sondern mit Zeit, Liebe und der Kraft der Prokrastination. Klein gebraut, groß gedacht – und direkt aus der Abstellkammer zum Reinstellen.
Erlanger Doodle Bier versteht sich als kompromisslos kleine Brau-Manufaktur. Keine Hochglanzfabrik, keine industrielle Romantik – dafür echte Sude, ausgesuchte Zutaten und die feste Überzeugung, dass ein Brautag dann besonders gut wird, wenn eigentlich noch fünf andere Dinge zu erledigen wären.
„Wir machen kein Bier für alle. Wir machen Bier für den Moment, in dem man sagt: Joa. Genau das jetzt.“
– sinngemäß die gesamte UnternehmensstrategieDie Geschichte des Erlanger Doodle Biers lässt sich auf zwei Prinzipien herunterbrechen. Klicke dich durch – wissenschaftlich unnötig, emotional jedoch zwingend.
Manche schreiben Hausarbeiten, andere räumen auf. Wir maischen ein. Was als „kurze Ablenkung“ beginnt, endet in Temperaturkurven, Hopfengaben und der ernsthaften Frage, ob noch genug Flaschen da sind. Prokrastination ist bei uns kein Problem – sie ist ein Produktionsfaktor.
Wo andere Staubsauger, Getränkekisten und Dinge lagern, die man „später mal sortiert“, beginnt bei uns die Legende. Kleine Fläche, große Ambition: Sud für Sud entsteht dort fränkisches Flüssiggold, das sich vor keiner großen Brauerei verstecken muss – außer vielleicht aus Platzgründen.
Hier kannst du später deine echten Sude eintragen – inklusive Stammwürze, Alkohol, Hopfen, Braudatum oder einer höchst unseriösen Verkostungsnotiz.
Der Hausstandard: süffig, fränkisch, gefährlich schnell leer. Genau das Bier, wegen dem die Flasche plötzlich verdächtig leicht wird.
Fruchtig, hefetrüb und mit genau der richtigen Portion Größenwahn. Für Frühschoppen, Balkon und wichtige wissenschaftliche Verkostungen.
Festlich, kräftig und eindeutig zu schade für den Plastikbecher. Gebraut für lange Abende, kurze Wege und die Bergkirchweih im Herzen.
Fränkische Braukultur trifft Studentenlogik, Doodle-Charme und erstaunlich ernst gemeinte Handarbeit. Das Ergebnis: Bier, das nicht so tut, als wäre es wichtig – und gerade deshalb ziemlich wichtig ist.